PV-Thermografie Drohne
Zielgruppe PV

Thermografie für
PV-Anlagen & Solarparks.

Hotspots und Moduldefekte frühzeitig erkennen, Ertragsverluste minimieren, Anlagenzustand und Befunde professionell dokumentieren – mit der DJI Matrice 4T.

Das Problem

Stille Ertragsverluste erkennen

Defekte PV-Module und Hotspots sind mit bloßem Auge nicht erkennbar – sie arbeiten weiter, produzieren aber deutlich weniger Strom. Bei einer 1-MW-Anlage können unerkannte Defekte zu Ertragsverlusten von mehreren tausend Euro pro Jahr führen.

Die Drohnen-Thermografie erfasst die gesamte Anlage in einem Überflug und macht Temperaturanomalien, Hotspots, Bypassdioden-Defekte und Verschattungsprobleme auf einem einzigen Wärmebild sichtbar.

40 mK

Thermische Empfindlichkeit NETD

48 MP

RGB-Kamera für Bildkorrelation

Wärmebild PV-Anlage Hotspot
Defektarten

Was wir sichtbar machen

Hotspots & heiße Zellen

Lokale Überhitzungen durch beschädigte oder verschmutzte Zellen. Unkontrollierte Hotspots können Module und Wechselrichter dauerhaft schädigen.

Bypassdioden-Defekte

Ausgefallene Bypassdioden verursachen Stränge, die kaum noch Strom produzieren – aber im Monitoringsystem unauffällig erscheinen.

Delamination & Mikrorisse

Schichtablösungen und unsichtbare Risse im Silizium erzeugen charakteristische Temperaturmuster im Wärmebild.

Verschmutzung & Verschattung

Vogelkot, Staub und Teilabschattungen durch Vegetation oder Gebäude werden als Temperaturdifferenzen klar erkennbar.

Strukturierter Prüfbericht

Wir liefern einen vollständigen Prüfbericht mit Wärme- und RGB-Bildkorrelation, GPS-Koordinaten der Defekte und Handlungsempfehlung.

Garantie & Versicherung

Dokumentierte Defekte können Garantieanfragen bei Herstellern und Meldungen an die Anlagenversicherung unterstützen – ob diese die Unterlagen akzeptieren, hängt von den jeweiligen Bedingungen ab.

Einblick

PV-Inspektionen aus der Praxis

Thermografie PV-Anlage – Panelinspektion
Wärmebild PV-Panels – Dachinstallation
Der richtige Zeitpunkt

Wann ist eine PV-Inspektion sinnvoll?

Ein Monitoringsystem zeigt, dass der Ertrag sinkt – aber nicht, warum und wo. Die Thermografie aus der Luft beantwortet genau diese Frage. Besonders lohnend ist sie zu diesen Anlässen:

Nach der Installation

Eine Aufnahme kurz nach Inbetriebnahme dokumentiert den Ausgangszustand und zeigt Montage- oder Transportschäden, solange die Gewährleistung läuft.

Vor Ablauf von Garantiefristen

Defekte, die vor Fristende dokumentiert sind, lassen sich gegenüber Hersteller oder Errichter deutlich besser ansprechen.

Nach Hagel oder Sturm

Mikrorisse und beschädigte Zellen sind von außen oft unsichtbar. Im Wärmebild zeichnen sie sich ab – als Grundlage für die Schadensmeldung.

Bei sinkendem Ertrag

Liefert die Anlage weniger als erwartet, findet die Thermografie die Ursache: einzelne Module, ganze Stränge, Dioden oder Verschattung.

Beim Kauf einer Anlage

Wer eine bestehende PV-Anlage oder ein Gebäude mit Anlage übernimmt, kennt mit einem Prüfbericht den tatsächlichen Zustand.

Als regelmäßige Wartung

Bei größeren Dach- und Freiflächenanlagen erkennt eine wiederkehrende Prüfung Veränderungen, bevor sie den Jahresertrag spürbar mindern.

Messbedingungen

Warum Sonne und Last entscheidend sind

Defekte Zellen, Dioden oder Verbindungen erwärmen sich erst, wenn Strom durch sie fließt. Deshalb prüfen wir PV-Anlagen im laufenden Betrieb und bei hoher Sonneneinstrahlung – mindestens rund 600 W/m². Unter diesen Bedingungen heben sich Hotspots klar von intakten Modulen ab.

Wolkenwechsel, Regen oder starker Wind verfälschen das Wärmebild. Wir planen den Flug deshalb nach Wetterlage und stimmen den Termin kurzfristig mit Ihnen ab. Die Anlage muss dafür nicht abgeschaltet werden – im Gegenteil.

So läuft die PV-Inspektion ab

  1. 1Anfrage: Standort, Anlagengröße und Anlass – Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden ein Angebot.
  2. 2Termin nach Wetter: ein sonniger Tag mit hoher Einstrahlung und Anlage unter Last.
  3. 3Befliegung: systematische Wärme- und Farbbildaufnahmen aller Modulreihen.
  4. 4Prüfbericht: Befunde mit Lage, Temperaturdaten, Schweregrad und Empfehlung – mehr zur Drohnen-Thermografie.
FAQ

Häufige Fragen zur PV-Thermografie

Wie oft sollte eine PV-Anlage thermografisch geprüft werden?

Sinnvoll sind Prüfungen nach der Installation, vor Ablauf von Garantiefristen, nach Unwettern wie Hagel oder Sturm und immer dann, wenn der Ertrag spürbar sinkt. Bei größeren Anlagen empfiehlt sich zusätzlich eine regelmäßige Prüfung.

Welche Wetterbedingungen braucht eine PV-Thermografie?

Sonniges Wetter mit hoher Einstrahlung von mindestens rund 600 W/m² und eine Anlage unter Last. Wolkenwechsel, Regen oder starker Wind verfälschen die Aufnahmen, deshalb planen wir den Termin nach Wetterlage.

Muss die Anlage für die Inspektion abgeschaltet werden?

Nein. Die Anlage muss sogar in Betrieb sein, denn viele Defekte erwärmen sich erst, wenn Strom fließt. Die Drohne arbeitet berührungslos aus der Luft.

Eignet sich die Drohnen-Thermografie auch für Dachanlagen?

Ja. Gerade auf Dächern ist die Drohne im Vorteil: Niemand muss aufs Dach steigen, und alle Module werden aus einem geeigneten Blickwinkel erfasst – auch auf Hallen und Mehrparteienhäusern.

Was kostet eine PV-Thermografie?

Das hängt von Anlagengröße, Lage (Dach oder Freifläche) und Berichtsumfang ab. Schicken Sie uns Standort und Leistung der Anlage – Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden ein unverbindliches Angebot.

Ihre PV-Anlage auf Herz und Nieren prüfen.

Jetzt Inspektion anfragen – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem unverbindlichen Angebot.

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